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oder 089 / 21898226 und an der Abendkasse

Vorverkauf über > München Ticket
 
 
       
19. / 20. / 21. Feb. 2018
Mo, Di, Mi
20:00

KARTEN: € 12 / 8 (erm)
  4tissimo
Spontankompositionen, Momentchoreographien
4 Musiker_innen | 4 Tänzer_innen, ein Projekt von Katrin Schafitel

Komposition oder Choreographie? Ein experimenteller Spielprozess der besonderen Art, von 4 Musiker_innen
und 4 Tänzer_innen kreiert im Augenblick des Tuns: eine intuitiv sich gegenseitig befeuernde Interaktion, die sowohl im Tanz als auch in der Musik Neues, Unerwartetes entstehen lässt. Freiheit in höchster Konzentration, es zählt Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein für den Moment. Körperlichkeiten, sei es Musiker_in, Tänzer_in oder Instrument, bekommen andere Wertigkeiten und Dimensionen.

Montag 19.02.2018
Daniela Graça Schankula, Ludger Lamers,
Helmut Ott und Katrin Schafitel (Tanz),

Karina Erhard (Flöte/Sax), Juri Kannheiser (Cello),
Jan Kiesewetter (Sax), Johannes Öllinger (Gitarre)

Dienstag 20.02.2018
Ludger Lamers, Helmut Ott, Búi Rouch und Katrin Schafitel (Tanz)

Karina Erhard (Flöte/Sax) Carsten Radtke (Gitarre),
Bernhard Seidel (Kontrabass), Eric Zwang-Eriksson (Schlagzeug)

Mittwoch 21.02.2018

Daniela Graça Schankula, Ludger Lamers,
Helmut Ott und Katrin Schafitel (Tanz)

Markus Muench (Computer, Violine), Carsten Radtke (Gitarre),
Bernhard Seidel (Kontrabass), Eric Zwang-Eriksson (Schlagzeug)

   
       
23. Februar 2018
Fr
20:00

KARTEN: € 10 / 7 (erm)
  The Speaker + Caterina Barbieri
Valerio Tricoli | Werner Dafeldecker | Pan Daijing | Caterina Barbieri

Valerio Tricolis und Werner Dafeldeckers Komposition für eine Vokalsolistin und mobile Lautsprecher lässt sich als performative „musique concrète” beschreiben. Die beiden Komponisten arbeiten mit live-gesampelten Tonbandspiegelungen, Stimm-Multiplikationen und -Transformationen, mit emittierten Körperklängen und „field recordings”. Eine akustische Inszenierung, die sich mit Solipsismus, Paranoia, Identität und Weltverständnis beschäftigt: im szenischen Zentrum die chinesische, heute in Berlin lebende Musikperformerin Pan Daijing. Für THE SPEAKER erhielt Tricoli 2017 das Projektstipen-dium Junge Kunst/Neue Medien der Landeshauptstadt München. Als „supporting act” begleitet ein Live-Auftritt der elektronischen Musikerin und Komponistin Caterina Barbieri den Abend.
   
       
24. Feb 2018
Sa
20:00

KARTEN: € 15 / 10 (erm)
(beide Tage € 20 / 14)
 

Sonar 2018
Mikrofestival für Impovisierte Musik
| 20 Jahre ICI Ensemble
Gast Liz Allbee

Am 26. Februar 2008, beinahe auf den Tag genau vor 10 Jahren, begann mit dem ICI Ensemble die Arbeit von Schwere Reiter MUSIK. Seither war das Ensemble häufiger Gast und brachte zahlreiche internationale Größen des Genres ins Schwere Reiter. Mit dem SONAR 2018 präsentiert das ICI Ensemble ein Mikrofestival für Improvisierte Musik: An zwei Abenden mit je drei Konzerten sind unter anderem zu erleben die Klang- und Geräuschwelten der amerikanischen Trompeterin Liz Allbee – Trompete und Elektronik –, das für sein sensibles wie kraftvolles Zusammenspiel gefeierte österreichische Trio Now und das ICI Ensemble – mit 20 Jahren kontinuierlicher Arbeit eine der beharrlichsten und experimentierfreudigsten Formationen in der Kunst des Widerständigen.

   
       
25. Feb 2018
So
20:00

KARTEN: € 15 / 10 (erm)

(beide Tage € 20 / 14)
  Sonar 2018
Mikrofestival für Impovisierte Musik
| 20 Jahre ICI Ensemble
Gäste Trio Now

Am 26. Februar 2008, beinahe auf den Tag genau vor 10 Jahren, begann mit dem ICI Ensemble die Arbeit von Schwere Reiter MUSIK. Seither war das Ensemble häufiger Gast und brachte zahlreiche internationale Größen des Genres ins Schwere Reiter. Mit dem SONAR 2018 präsentiert das ICI Ensemble ein Mikrofestival für Improvisierte Musik: An zwei Abenden mit je drei Konzerten sind unter anderem zu erleben die Klang- und Geräuschwelten der amerikanischen Trompeterin Liz Allbee – Trompete und Elektronik –, das für sein sensibles wie kraftvolles Zusammenspiel gefeierte österreichische Trio Now und das ICI Ensemble – mit 20 Jahren kontinuierlicher Arbeit eine der beharrlichsten und experimentierfreudigsten Formationen in der Kunst des Widerständigen.
   
       
   
   
     
28. Feb. 2018
Mi
20:00

KARTEN: € 15 / 10 (erm)
  MKO songbook
Henrik Ajax, Klaus Lang, Gregor A. Mayrhofer
Münchener Kammerorchester, Dirigent Gregor A. Mayrhofer

Drei zeitgenössische Ensemblewerke stehen auf dem Programm des neuen „songbooks” – es ist das siebte der fürs Schwere ReIter konzipierten Reihe. Aktuell erweitert Henrik Ajax sein 2014 komponiertes „Streichsextett” für große Besetzung. Unter dem Dirigat von Gregor A. Mayrhofer spielt das Münchener Kammerorchester dessen 2016 entstandenes „Oktett” und von Klaus Lang „vier gefäße. staub. licht” aus dem Jahr 2011, über das der Komponist sagt: „Es ist wie ein Erforschen des Wesens von Streicherklang, durch welches das Altbekannte, das Alltägliche gleichsam durch die Lupe betrachtet zum unbekannten wilden Neuland wird.”
   
März
       
1. März 2018
Do
20:00

KARTEN: € 12 / 8 (erm)
  TRICOLORE 1
Bavarian Blue, Black Beauty, Ordinary Orange
Julia Wahren und Karina Erhard

Sorgen! Ach du meine Güte! Ja, es gibt sie. Aber wir besprechen sie ein andermal. Jetzt feiern wir. Den Unsinn. Das Glück der Phantasie. Die Insel am anderen Ende des Zwecks. Das Paradies der kummerlosen Kunst. Mit Musik-Dada vom Feinsten:„Barbarian Blue”, „Black Beauty” und „Ordinary Orange”. Die Performerinnen Julia Wahren – Text, Stimme – und Karina Erhard – Flöte, Saxophon, Loop – verbindet seit mehreren Jahren eine fruchtbare Zusammenarbeit in Musik-Performances für Theater, für Konzert-räume und den öffentlichen Raum.
   
       
3. März 2018
Sa
20:00

KARTEN: € 15 / 10 (erm)
 

Ensemble BlauerReiter : Code modern #8
Mare Nostrum: Abbasi, Jabri, Odeh-Tamimi, Sánchez-Verdú
Leitung Armando Merino

Mare Nostrum – ein identitätsstiftender Kulturraum, im Römischen Reich erhielt das heutige Mittelmeer den Namen „unser Meer” – und bezeichnete jene Region, in der die westliche Kultur geboren wurde. Im 21. Jahrhundert ist es Schauplatz einer Migrationswelle aus den armen, Krisen erschütterten Ländern Afrikas sowie des Nahen und Mittleren Ostens in die wohlhabenden, politisch stabilen Länder des westlichen Europas. Themen wie Tradition und Trennung klingen bei den Komponist_innen aus Iran, Syrien, Israel/Palästina, Ägypten und Spanien an, es kommt ­– iniitiert von Armando Merino und dem Ensemble BlauerReiter – zum künstlerischen Dialog zwischen Anahita Abbasi, Zaid Jabri, Samir Odeh-Tamimi, Amr Okba und José María Sánchez-Verdú.

José María Sánchez-Verdú (*1968)
Libro del jardín de arena (2015)
Anahita Abbasi (*1985)
Faab IV/a femme fatale (2016)

Zaid Jabri (*1975)
Altum (2016)

Samir Odeh-Tamimi (*1970)
Li-Umm-Kámel (2004)

Amr Okba (*1972)
N.N.

Ensemble BlauerReiter, Leitung: Armando Merino
Zinajda Kodrič, Flöte
Oliver Klenk, Klarinette
Lorenz Chen, Violine
Alexa Beattie, Viola
Katerina Giannitsioti, Violoncello
Kai Wangler, Akkordeon
Johannes Öllinger, Gitarre
Marco Riccelli, Klavier
Mathias Lachenmayr, Schlagzeug

Unterstütz von Kulturrefart der Landeshaupstadt München und Klangbrücke e.V.

   
       
4. März 2018
So
20:0
0
KARTEN: € 12 / 8 (erm)
  Clockwork : Lost Places
Lisa Schöttl, Alexander Sascha Vaymer, Robin Becker

In ungewöhnlicher instrumentaler Besetzung widmet sich Clockwork
der experimentellen Musik und schafft Klangcollagen. Die teilweise minimalistische Musik unterliegt im spontanen Interagieren von Lisa Schöttl Hackbrett, Alexander Sascha Vaymer Violoncello, Robin Becker Klavier und Synthesizer einer andauernden Metamorphose. Für „Lost Places“ erhielt das Trio 2017 das Stipendium der Landeshauptstadt München für Musik.
   
     
   
   
       
7. März 2018
Mi
20:00

KARTEN: € 12 / 8 (erm)
  solo SALOME : KAMMERkonzert
Georges Aperghis, Luciano Berio, Mauricio Kagel, György Kurtág, Giacinto Scelsi, Johannes X. Schachtner, Steffen Schleiermacher, Charotte Seither, Iris ter Schiphorst

In mehr als 25 Jahren intensiver Arbeit im Bereich der Neuen Musik hat Salome Kammer – Singschauspielerin, Stimmakrobatin, Diseuse und Avantgardesängerin – sich ein Repertoire von Solostücken aufgebaut mit allen Facetten, die die menschliche Stimme als Ausdruck zur Verfügung stellt. Auf dem Programm selten und nie gehörte Stimmartistik des 20. und 21. Jahrhunderts: Kompositionen der „Alt-Avantgardisten” Giacinto Scelsi, Luciano Berio und Mauricio Kagel, sowie Werke von Künstlern der Gegenwart, von Georges Aperghis und György Kurtág, Iris ter Schiphorst, Steffen Schleiermacher. Zwei Uraufführungen von Johannes X. Schachtner und Charlotte Seither runden den Abend ab.
   
       
9. März 2018
Fr
20:00

KARTEN: € 15 / 10 (erm)
  Münchner Philharmoniker OFF OFF
Dimitrij Schostkowitsch, Erkki Sven Tüür
Iason Keramidis, Sven Faulian, Paul Rivinius und die Schlagwerker

Das vierte Kammerkonzert von MPHIL im Schwere Reiter bringt Musik aus dem hohen Nordosten und liiert zwei Komponisten, beide am finnischen Meerbusen im Abstand von über 5o Jahren geboren, mit ganz und gar unterschiedlicher faktischer wie künstlerischer Vita. Unter dem Aristoteles entliehenen Titel Synergie – Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile vereint der Abend zwei Kompositionen des in Tallinn lebenden Esten Erkki-Sven Tüür aus den Jahren 1998 und 2010 mit einem Spätwerk von Dmitrij Schostakowitsch, der in St. Petersburg aufwuchs. Seine Symphonie Nr. 15 in A-Dur, die er 1971 vier Jahre vor seinem Tod vollendete, erklingt schlank und ungewöhnlich instrumentiert in einer kammermusikalischen Bearbeitung, gespielt von Paul Rivinius, Klavier, Iason Keramidis, Violine, Sven Faulian, Violoncello, und den philharmonischen Schlagwerkern.
   
   
11. März 2018
So
20:00

KARTEN: € 15 / 10 (erm)
  Krimitzá : Treppenstufen /
Sciarrino : Infinito nero

5 Sänger_innen, Ensemble BlauerReiter / Leitung Armando Merino

Unterschiedliche musikalische Temperamente, divergierende Lebensphasen und doch eine Leidenschaft: das Wort, die mensch-liche Stimme, der singende Mensch. Das verbindet die junge griechische Komponistin Vasilikí Krimitzá und ihr 2017 vollendetes Werk Treppenstufen, for 5 singers and 10 instruments, – ein Projekt, für das sie 2015 das Stipendium für Musik der Landeshaupt-stadt München erhielt – mit Salvatore Sciarrinos sich aus dem Nichts entwickelnden Einakter Infinito nero aus dem Jahr 1998, Estasi in un atto per voce e otto strumenti, interpretiert von der Mezzosopranistin Monika Teepe. Unter der Leitung von Armando Merino spielt das Ensemble BlauerReiter die beiden heterogenen, im Zwischenland von Musiktheater ohne Szene, Kammeroper, Oratorium und konzertanter Performance angesiedelten Stücke.
   
       
   
   
       
26. März 2018
Mo
20:00
KARTEN: € 12 / 8 (erm)
  4tissimo
Spontankompositionen, Momentchoreographien
4 Musiker_innen | 4 Tänzer_innen, ein Projekt von Katrin Schafitel

4tissimo die Vierte … Nach einem Set von Performances im Juni 2017, als die Idee eines doppelten Tanz/Musik = Musik/Tanz-Quartetts geboren und auf ihr künstlerisches Potential hinterfragt wurde, nach einer zweiten dreitägigen Sequenz im Oktober 2017 und drei Tagen im Februar 2018 geht 4tissimo nun in die vierte Runde. 4 Musiker_innen und 4 Tänzer_innen erkunden in musikalisch wie tänzerisch variierender Konstellation die vielen Facetten möglicher Aktion und Interaktion. Es entstehen Spontankompositionen und Momentchoreographien, kreiert im Augenblick des Tuns, ein intuitiv sich gegenseitig befruchtender und befeuernder Prozess auf ungewissem Terrain und Freiheit
in höchster Konzentration. Es zählt Wahrnehmung, Aufmerk-samkeit und das Bewusstsein für den Moment. Performer_innen Musik – Jan Kiesewetter, Masako Otha, Carsten Radtke und Eric Zwang-Eriksson; Performer_innen Tanz – Daniela Graça Schankula, Ludger Lamers, Helmut Ott und Katrin Schafitel. Mitte Mai wird das Projekt in anderer Besetzung des „dualen Quartetts” fortgeführt und vollendet.

   
         
29. März 2018
Do
20:00

KARTEN: € 15 / 10 (erm)
  Ensemble Zeitsprung: Mark Andre - riss
Erste Gesamtaufführung des Triptychons | Leitung Markus Elsner

Recherchen für seine Oper „Wunderzaichen” führten Mark Andre 2011 nach Jerusalem, wo er der Theologin Margareta Gruber begegnete. Deren Aufsatz „Der Vorhang zerreißt” beeindruckte ihn tief und inspirierte ihn 2014 zur Komposition des Ensemblewerkes „riss”. Er beschloss, dieses zu einem Zyklus zu erweitern, und so trägt es inzwischen den Titel „riss 2” und ist Mittelsatz eines abendfüllenden Triptychons für großes Kammerensemble. Nach Uraufführungen der Einzelsätze in Frankfurt, Köln und Paris erklingt „riss” nun im Schwere Reiter erstmals als Ganzes – für das Münchner Ensemble Zeitsprung unter der Leitung von Markus Elsner eine besondere Aufgabe und Höhepunkt der laufenden Konzertsaison.
Die Dialektik von Nähe und Ferne, Präsenz und Abwesenheit Gottes im Neuen Testament ist Hauptmotiv in den für Andre so wichtigen Schriften von Margarete Gruber. Auch seine Musik bewegt sich oft an der Grenze des Hörbaren, sie „entschwindet”, wie er gern sagt – ist dabei aber zugleich von geradezu elektrisierender Präsenz. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht sein Glaube, dennoch ist „riss” alles andere als Kirchenmusik. Julia Spinola trifft wohl den Kern, wenn sie in der Zeit (Februar 2014) anmerkt: „Mark Andre schreibt aus tiefreligiösem Antrieb heraus eine vollständig säkularisierte Musik.“

Mark Andre (*1964)
riss 1 (2016)
riss 2 (2014)
riss 3 (2016)

Ensemble Zeitsprung, Leitung Markus Elsner

   
   
   
   
   
8. Mai 2018
Di
20:00
KARTEN: € 15 / 10 (erm)
  Münchner Philharmoniker OFF OFF
Jean Françaix, Gideon Klein, Alfred Schnittke, Ernst von Dohnányi
Simon Fordham, Beate Springorum, Sissy Schmidhuber

Kaleidoskop der Klassischen Moderne

Vier Komponisten schreiben zwischen 1902 und 1985 ein Streichtrio – es ist und bleibt das einzige im jeweiligen Oeuvre, also eine Komposition mit Alleinstellungsmerkmal. Die vier Trios spiegeln die Musikentwicklung des 20. Jahrhunderts und werfen ein Licht auf die verschiedenen Farben, Formen und Facetten: ein Kaleidoskop der Klassischen Moderne. Spätromantisch und hoch virtuos in der kompositorischen Anlage ist die 1902 entstandene Serenade von Ernst von Dohnányi, dem Ältesten der Vier. Neoklassizistisch klingt das Trio aus dem Jahr 1933 des jungen Jean Françaix, der sich zur Tradition der Klassik und einer „Musique pour faire plaisir” bekennt. Ganz und gar unlarmoyant und teils repetitive Muster späterer Musik (wie der Minimal music) vorausnehmend ist das Streichtrio von Gideon Klein, 1944 in Theresienstadt direkt vor dem Abtransport nach Auschwitz notiert, in dem er auf mährische Volksmusik zurückgreift. Einen posthumen Gruß zum 100. Geburtstag von Alban Berg komponiert 1985 Alfred Schnittke, Verfechter einer polystilistischen Moderne, für den alle Musikstile der Gegenwart und Vergangenheit wie in einer „Zeitspirale” verfügbar sein sollen. Im fünften Konzert von MPHIL im Schwere Reiter spielen Simon Fordham, Violi
ne, Beate Springorum, Viola, und Sissy Schmidhuber, Violoncello.

Jean Françaix (1912-1997)
Streichtrio (1933)

Alfred Schnittke (1934-1998)
Trio für Violine, Bratsche und Violoncello (1985)

Gideon Klein (1919-1944)
Streichtrio (1944)

Ernst von Dohnányi (1877-1960)
Serenade C-Dur für Streichtrio op. 10 (1902)

Simon Fordham, Violine
Beate Springorum, Viola
Sissy Schmidhuber, Violoncello
 
       
12. Mai 2018
Sa
18:00, 20:00, 22:00
  MGNM Musikfest
Musik in Bewegung
   
         
   
   
     
14. / 15. Mai 2018
Mo, Di
20:00
KARTEN: € 12 / 8 (erm)
  4tissimo
Spontankompositionen, Momentchoreographien
Katrin Schafitel | 4 Musiker_innen | 4 Tänzer_innen
   
     
17. Mai 2018
So
20:00
KARTEN: € 15 / 10 (erm)
  MKO songbook
Samir Odeh-Tamimi , Georg Friedrich Haas
Münchener Kammerorchester, Leitung Clemens Schuldt
   
     
19. Mai 2018
So
20:00
KARTEN: € 15 / 10 (erm)
  Ensemble BlauerReiter : Code modern #9
Ein konkrete Utopie: John Cage, Reiko Füting, Nicolaus A. Huber
Leitung Armando Merino
 
     
   
   
     
2. - 12. Juni 2012
  Münchener Biennale
Festival für neues Musiktheater
   
     
 

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update 11.2.2018