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oder 089 / 21898226
und an der Abendkasse
Vorverkauf über > München Ticket
         

6. April 2017
Do
20:00

Karten € 12 und 8 erm.*

  Beyond Purcell
The Purcell Arrangements für Mezzosopran, E-Gitarre & Live Elektronik / Henry Purcell, Achim C. Bornhöft, Orm Finnendal, Markus Roth, Stephan Marc Schneider, Alexander Strauch, Bernhard Weidner, Karlheiz Essl, Berhard Lang

Original – Bearbeitung – Verarbeitung: Ein außergewöhnlicher Liederabend im Spannungsfeld der Musik Purcells und deren Verarbeitung und Bearbeitung durch zeitgenössische Komponisten. Inspiriert von der kompositorischen Qualität und von der Seelenqualität des umfangreichen Werkes des großen Orpheus Britannicus, begeben sich die Komponisten des Abends auf einen musikalischen Grenzgang zwischen Renaissance und Moderne. Zu den neuen Stücken von Alexander Strauch und Bernhard Weidner gesellen sich Reflektionen von Markus Roth, Achim C. Bornhöft, Stephan Marc Schneider, Karlheinz Essl, Orm Finnendahl, Bernhard Lang, Johannes Öllinger und Adrian Pereyra. Musiker und Komponisten eint die geistige Auseinandersetzung mit der Musik Henry Purcells, die es schafft, direkt und unmittelbar mit dem Hörer zu kommunizieren und ihn anzurühren.


Susanne Barta Mezzosopran
Adrian Pereyra E-Gitarre und Live-Elektronik
   
   
   
Programm
  Henry Purcell (1659-1695) The Cold Song aus King Arthur Z.628

Markus Roth (*1968) The Absence nach dem Fragment Ah! What Pains

Henry Purcell Ah! What Pains Fragment nach W. Congreve

Henry Purcell They tell us that you mighty powers aus The Indian Queen Z.630

Bernhard Weidner (*1965) Felshin geschmolzen nach They tell us that you mighty powers aus The Indian Queen Z.630

Achim C. Bornhöft (*1966) Collector’s Cut

Stephan Marc Schneider (*1970) The very Cold Song nach The Cold Song aus King Arthur Z.628

Henry Purcell Oh Solitude Z. 406

Karlheinz Essl (*1960) Puzzle Of Purcell nach Music for a while aus Oedipus Z.583 und The Cold Song aus King Arthur Z.628

Alexander Strauch (*1971) O let me forever weep nach The Plaint aus The Fair Queen Z.629

Henry Purcell When I am laid in Earth aus Dido und Aeneas Z.626

Orm Finnendahl (*1963) Bubbles nach When I am laid in Earth aus Dido und Aeneas Z.626 

Bernhard Lang (*1946) Monadologie XXXV nach When I am laid in Earth aus Dido und Aeneas Z.626 
 
   
   
    Susanne Barta, geboren in Österreich, begann an der Wiener Musikhochschule mit dem Studium des klassischen Gesangs, Fortführung und Abschluß mit Schwerpunkt Oper und Oratorium bei Christel Borchers in München, außerdem Unterricht bei Barbara Bonney am Salzburger Mozarteum, Meisterkurse an den Musikhochschulen Ljubliana und Wien u.a. bei Thomas Hampson und Meisterklassen an der Salzburger Sommerakademie Mozarteum u.a. bei Helena Lazarska und Edith Mathis. Susanne Barta wirkte mit bei Performanceprojeken u.a. in der Essener Kokerei Zollverein im Rahmen der Ruhrtriennale und als Solistin in Mozarts und Haydns Orgelsolomessen, Bachs Weihnachtsoratorium und geistlichen Gesängen nach Piotr Eben, Mozarts c-Moll Messe und Bachs h-Moll Messe. Solokonzerte gab sie u.a. am Lago di Orta, im Konzertsaal von Fazzioli in Sacile und mit dem Linzer Universitätsorchester. Ihr derzeitiges Repertoire umfaßt sowohl die hohen Mezzo- und Sopranpartien zahlreicher Opern, die Sopran- und 2. Sopranpartien vieler Messen und Oratorien, als auch eine weitgefächerte Auswahl an Liedern u.a. von Robert Schumann, Franz Schubert, Alban Berg, Gustav Mahler, Benjamin Britten, William Walton und Henry Purcell. Susanne Barta lebt in München und konzertiert als Solistin in verschiedenen Formationen, u.a. mit dem Münchener Gitarristen Adrian Pereyra, der Pianistin Mizuko Uchida und dem Cellisten Mathis Mayr.    
   


   
    Adrian Pereyra arbeitet als Interpret im Spannungsfeld zwischen instrumentaler und elektronischer Musik. Seine Hauptinstrumente sind die klassische und die elektrische Gitarre. Als Solist und Kammermusiker spielte er in Ensembles, Orchestern, Musik- und Tanztheaterproduktionen unter der Leitung von Michael Gielen, Hans Zender, Martyn Brabbins, Peter Rundel, Emilio Pomarico, Mstislav Rostropovich, Sylvian Cambreling, Stefan Asbury, Fabrice Bollon, Ilan Volkov, Marcus Bosch, Roland Kluttig, Ulf Schirmer und Peter Eötvös. Er konzertierte u.a. mit den Orchestern des Bayerischen und Hessischen Rundfunks, trat bei den Biennalen von Venedig, München und Lyon auf, den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Festival, den Donaueschinger und Wittener Tagen für Neue Musik, dem Huddersfield
Contemporary Music Festival, dem Steirischen Herbst und dem Hollandfestival. Er ist regelmäßig Gast bei dem Ensembles Mosaik, der musikFabrik NRW, dem Nationaltheater München, der Staatsoper Stuttgart, der Staatsphilharmonie Nürnberg und den Sinfonieorchester des BR, HR SWR, WDR und NDR. Konzerte von Adrian Pereyra wurden vom BR, SWR, HR, NDR, ARTE, BBC, Radio France und Deutschland Funk gesendet und aufgenommen. Mit der Gruppe GO GUITARS erhielt er den Musikpreis der Stadt München.
   
   


   
    ein Projekt von Pereyra-Barta und Schwere Reiter MUSIK,
gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
   
   


   
    Karten zu EUR 12 und 8 (erm.) unter Tel 089 – 2189 8226
oder reservierung@schwerereiter.de und an der Abendkasse
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update 28.01.2017